Hội = Zusammenkunft
An = Friedlich
Die friedliche Zusammenkunft. Das passt wirklich. Zwischen Ha Noi und Saigon ist Hội An eine richtige Oase der Stille.
Hội An war vom 15. bis 19. Jahrhundert ein wichtiger internationaler Handelshafen. Händler aus China, Japan und Europa handelten hier mit Seide, Gewürzen und Keramik. Deshalb sieht man heute noch eine Mischung aus vietnamesischer, chinesischer und japanischer Architektur.
Die Altstadt gehört zum UNESCO-Welterbe.
Nachdem wir die Koffer im Hotel abgegeben hatten, duften wir diese tolle, kleine gemütliche Altstadt im Dunkeln besuchen. Lichterketten mit bunten Lampions, Geschäfte, Restaurants, Menschen und Roller 😉




Am nächsten Morgen ging die Erkundung im hellen los. Nach einem ordentlichen Frühstück wurden wir handwerklich gefordert: Lampions „basteln“. Nach getaner Arbeit ging es wieder durch die Altstadt. Der Besuch in einer Seidenfabrik war sehr interessant. Auch der chinesische Tempel unterschied sich von den sonst besuchten Tempel. Dann, mein kleines Highlight des Tages, ging es in die Gemüsegärten Hội Ans. Neben den tollen unterschiedlichen Pflanzen, die sie hier säen, durften wir im Anschluss schon wieder unser handwerkliches Können unter Beweis stellen; mit einem Kochkurs für Bánh xèo. Davor noch eine tolle Fuß und Nackenmassage, ja was will man mehr!
Das ganze war recht touristisch, hat aber die Aktion und das was dahinter steckt auf keinen Fall geschmälert.
Lampions:






Hội An + Seidenfabrik:












Chinesischer Tempel:







Gemüsegärten + Massage + Kochkurs:










Nächste Mal: Saigon alias Ho Chi Minh City

Schreibe einen Kommentar